Re: Vortrag Teil 2: Die Schwierigkeiten der Einwanderer
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
Vortrag zur Auswanderung deutscher Siedler nach Brasilien
Von Pfarrer Egidio Weissheimer. Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien
Diese Arbeit hatte der Pfarrer Egidio Weissheimer am 25. Juli 1999 bei der Evangelischen Kirche Martin Luther in Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien zur Gedenkfeier der 175-jährigen deutschen Einwanderung in Brasilien vorgestellt.
(Übersetzung von Ralf Milbradt (Joinville, Brasilien) und im Deutschen editiert von Dieter Bentz (Essen, Deutschland))
2. Die Schwierigkeiten der Einwanderer.
Der Anfang der Fahrt war auch der Anfang eines Abenteuers: die Fahrt über den Atlantik dauerte zwischen 90 und 120 Tage, abhängig vom Wetter. Die Schweizer aus Freiburg, die 1819 in Brasilien ankamen und hier die Stadt Nova Friburgo (Neu Freiburg) gründeten, hatten eine sehr schwierige Fahrt überstanden. Ohne eine vernünftige Organisation der Reise haben sie zwei Monate in Holland auf die Weiterfahrt gewartet. Schlecht eingestellt starben dann schon 43 Personen. Die 2018 Menschen, die in den Bergen gewohnt hatten, durchquerten gezwängt in 7 Schiffen den Atlantik. Eines der Schiffe, die Urania mit 437 Passagieren, verlor während der Reise durch eine Epidemie 107 Menschen, ein Viertel der Passagiere. In Rio de Janeiro starben noch weitere Personen an Fieber und Tropenkrankheiten. Insgesamt starben auf der Fahrt von einem Freiburg in das andere, von der alten Stadt in der Schweiz in die neue Stadt in Brasilien, 389 Menschen. Von den 2018 Kolonisten, die abgefahren waren, erlebten nur 1631 das Ende der Fahrt, ähnlich war es mit den Sklavenschiffen passiert.
Mit dem Einstieg von Major Schaeffer in den Einwanderungsprozess kam so etwas nicht mehr vor. Er war ein sehr aktiver Mann, der jede Fahrt mit sehr gut organisierte. Bei jeder einzelnen der 27 Überfahrten, die er zwischen 1824 und 1829 organisiert hatte, gab es einen ?Transportkommendanten?, der für die Disziplin und Hygiene an Bord verantwortlich war sowie für die Rechte und Pflichten der Passagiere. Das Essen war immer sehr gut. Die Schiffskommandanten mussten die Passagiere in ihre Kabinen einladen, um ihnen zu zeigen, dass sie kein unterschiedliches Essen erhielten. Auf jedem Schiff fuhren ein Arzt, ein Apotheker und eine Krankenschwester mit, die verantwortlich waren für die Gesundheit der Passagiere und für die Hygiene, um den Ausbruch von Epidemien zu verhindern. Natürlich sind an Bord Menschen gestorben, allerdings aus Gründen, die nicht am Essen oder der Hygiene an Bord lagen.
Obwohl die Fahrten sicherer geworden waren, was Krankheiten betrifft, fürchteten sich die Passagiere zur gleichen Zeit. Dazu braucht man nur über 4 von 27 Schiffsfahrten zu erzählen, die zwischen 1824 und 1829 in Rio de Janeiro ankamen.
Das erste Schiff, die Argus, ist am 27.7.1823 in Hamburg abgefahren und war von Anfang an von starkem Wind und Regen aus Osten begleitet. Nachdem es seinen Hauptmast verloren hatte, ist es im holländischen Hafen Texel gelandet. Während der Reparatur des Mastes sind 26 Passagiere vor Angst geflüchtet. Am 10. September ging die Fahrt weiter, aber es ging der Mannschaft nicht besser als zu Beginn der Reise. Wegen eines Unwetters mussten sie bei der Insel Wight, noch in Holland, Schutz suchen. Nach 15 Tagen ging endlich die Fahrt zum dritten Mal weiter, aber wegen eines Orkans liefen sie den Hafen Biscaia in Spanien an und später an der afrikanischen Küste bei der Insel Teneriffa, von wo sie endlich am 8. November weiter konnten und am 7. Januar 1824 in Rio de Janeiro mit 284 Personen, davon 134 Kolonisten und 150 Soldaten ankamen. Unter den Passagieren war auch der Pastor Friedrich Oswald Sauerbronn, der erste evangelische Pastor in Brasilien, der sich in Nova Friburgo (Neu Freiburg) ansiedelte. Seine Frau ist auf dem Schiff im Kindbett gestorben. Mit der Argus kam auch Karl Niethammer, der erste Apotheker der deutschen Einwanderer in São Leopoldo, Rio Grande do Sul.
Ein anderes Schiff, das auch viele Schwierigkeiten durchgemacht hat, war die Germania, die den vierten Auswanderertransport durchführte. Der Kommandant des Schiffes war Hans Voss, und als ?Transportkommandant? war der Leutnant Ferdinand von Kiesewetter verantwortlich. Sie sind am 9.5.1824 von Hamburg abgefahren zum Hafen Glückstadt an der Elbe und von dort am 3.6.1824 weiter gefahren. Sie kamen am 14.9.1824 in Rio de Janeiro an und brachten 401 Passagiere, davon 277 Soldaten und 124 Kolonisten. An Bord waren Johann Georg Ehlers, Karl von Ende und Johann Daniel Hillebrand. Ehlers war der erste evangelische Pastor in São Leopoldo, der das erste Kirchenbuch schon auf dem Schiff begonnen hatte; Karl von Ende war der erste Arzt und Hillebrand, auch Arzt, wurde später der erste Verwalter der Kolonie São Leopoldo in Rio Grande do Sul. Auf dieser Reise gab es auf dem Schiff Unruhen. An Bord waren außer 124 Kolonisten auch 277 Soldaten, zwischen ihnen eine kleine Gruppe ehemaliger Häftlinge aus Hamburg. Schon in Glückstadt an der Elbe wollte einer dieser Soldaten das Schiff verbrennen. Bei einem großen Unwetter gab es eine Meuterei an Bord. Eine Kommission, der unter anderen Pastor Ehlers und Dr. Hillebrand angehörten, machte dafür 8 Passagiere verantwortlich, alle ehemalige Häftlinge aus Hamburg, die nach einem Prozess zum Tode verurteilt und erschossen wurden.
Auch das Schiff Cäcilia hatte eine schreckliche Reise hinter sich. Nachdem bei einem furchtbaren Unwetter alle drei Masten gebrochen waren, hat der Kapitän das Schiff verlassen, weil es für ihn verloren war. So blieb das Schiff im Ärmelkanal sich selbst überlassen bis ein englisches Schiff es fand und in den englischen Hafen Plymouth schleppte. Zwei Jahre blieben die Schiffbrüchigen in England und warteten auf eine Gelegenheit zur Überfahrt nach Amerika, was endlich die österreichische Kaiserin Amelia von Leuchtenberg bei ihrer Fahrt nach Brasilien besorgt hat. So sind die Passagiere der Cäcilia, die 1827 abgefahren waren, am 29. September 1829 endlich in Rio de Janeiro angekommen. Dieser Tag wird in den Städten Dois Irmaos (Zwei Brüder) und São José do Hortêncio, wo sich die Mehrheit der Passagiere der Cäcilia ansiedelten, immer noch als ?Michelskerb? gefeiert.
Nicht weniger Schwierigkeiten hatte das holländische Schiff ?Ativo?. Nach der Fahrt über den Atlantik kam das Schiff nicht in Rio de Janeiro an, sondern in Nordbrasilien in der Provinz Pernambuco, wo 122 von 140 Passagieren (18 waren während der Fahrt gestorben) an der Küste ausgesetzt wurden. Sie haben dann eine kleine Kolonie gegründet, die sie Santa Amélia nannten. Landwirtschaft und die Herstellung von Holzkohle war alles, was sie betreiben konnten. Einige von ihnen sollen zu Fuß und mit Ochsenwagen nach Jahren endlich in Rio Grande so Sul angekommen sein.
Nicht ein einziges der genannten Probleme soll so gravierend gewesen sein wie das, was das holländische Schiff ?Company Patie? mitgemacht hat. Sie ist am 10.10.1825 abgefahren. Aber schon ab Dezember 1825 führte Brasilien wegen der Provinz Cisplatina (heute Uruguay) Krieg mit Argentinien. Als das Schiff im Januar 1826 in Rio de Janeiro ankam, wurde es von Piraten gekapert, die für die kastilische Regierung arbeiteten und nach Argentinien gebracht. Auf der Fahrt nach Buenos Aires wurde das Schiff von der brasilianische Flotte versenkt und die Passagiere wurden auf der Ilha das Flores (Blumeninsel) dicht vor Montevideo aufgenommen. Von 281 Passagieren sind 200 nach Argentinien geflüchtet, gemeinsam mit dem ?Transportkommandanten? Karl Heine, der zum Feind übergelaufen sein soll. Die anderen 81 Passagiere sind wieder nach Rio de Janeiro zurückgekehrt, wo sie am 17. Mai 1826 angekommen sind.
Die Liste mit den Unfällen der Einwandererschiffe zwischen 1824 und 1830 endete mit dem Untergang des brasilianischen Schiffes ?Bergatim Flor de Porto Alegre?. Es fuhr Ende des Jahres 1824 von Rio de Janeiro nach Porto Alegre in Rio Grande do Sul. Anfang 1825 ist es an der brasilianischen Küste, in der Nähe von Rio Grande do Sul, untergegangen. Von den 61 Passagieren sind zwei ertrunken. Die anderen sind bis zur Küste geschwommen, wo sie von der Bevölkerung aufgenommen wurden. Etwa 15 von ihnen sind in der Küstenstadt Torres geblieben. Die restlichen sind dann am 11.2.1825 in São Leopoldo angekommen, unter ihnen Pastor Leopold Voges.
Mit den 27 Schiffsfahrten, die zwischen 1824 und 1829 von Major Schaeffer organisiert worden waren, kamen rund 5.000 Kolonisten und genau so viele Soldaten in Rio de Janeiro an. Die Soldaten wurden dann in den Söldnertruppen eingestellt. Die Kolonisten wurden solange in Praia Grande (Niterói) untergebracht bis sie weiter nach Süden zogen. Die Fahrt von Hamburg nach Rio de Janeiro wurde auf Dreimast-Schiffen durchgeführt, von dort ging es auf Zweimast-Schiffen weiter nach Porto Alegre (Hauptstadt von Rio Grande do Sul), da der Fluss zwischen der Hafenstadt Rio Grande und Porto Alegre sehr flach ist. Die Fahrt dauerte drei Wochen. Hier wurden die Kolonisten vom Präsidenten der Provinz empfangen und untergebracht. Der Transport nach São Leopoldo führte durch die Region ?Passo do Courita?, dafür wurden kleine Boote mit flachem Rumpf benutzt, die mit Wind- und Ruderkraft angetrieben wurden. Von dort aus kamen die Kolonisten endlich mit Ackerwagen an der Feitoria (= Faktorei, Handelsniederlassung im Ausland) do Linho-Cânhamo an, wo sie solange untergebracht wurden, bis sie ihr Land erhielten.
Diese Faktorei wurde im Jahr 1783 vom Vizekönig Don Luiz von Vasconcellos und Souza gegründet. Die Siedler sollten den Linho-Cânhamo pflanzen, wissenschaftlich bekannt als Cannabis Sativa (Hanf). Diese Pflanze eignete sich sehr gut zur Herstellung von Segeln, Tauen usw., zu allem, was Schiffe zu der Zeit benötigten. Aber der Boden war dafür nicht nutzbar, daher wurde die Faktorei 1788 an die Ufer des Rio dos Sinos (Glockenfluss) verlegt. Aber wieder war das Resultat nicht befriedigend. Daher wurde die Faktorei am 31.3.1824 endgültig aufgegeben. Die Ländereien, 180 Kolonien, wurden dann am 25. Juli 1824 unter den deutschen Einwanderern, insgesamt 39 Personen aufgeteilt. Von den 321 Sklaven blieben nur neun dort und halfen dem Verwalter der Faktorei José Thomás de Lima, die Häuser für die deutschen Einwanderer zu bauen. Jahr für Jahr kamen immer mehr Einwanderer. Im Jahr 1824 kamen in São Leopoldo 126 Einwanderer an, 1825 = 909, 1826 = 828, 1827 = 1088, 1828 = 99, 1829 = 1689 und 1830 waren es 117; im ganzen waren es 4830 Einwanderer.
Sobald sie in der Faktorei ankamen, ergaben sich neue Probleme:
- das Land war noch nicht vermessen (jeder sollte doch sein eigenes Land erhalten), daher konnten sie nicht ihre eigenen Häuser bauen. Solange sie über Monate auf die Zuteilung des Landes warteten, wurden sie in den früheren Sklavenlagern untergebracht.
- die Ländereien wurden nur an einer Seite vermessen, die neuen Besitzer mussten die anderen Seiten selbst vermessen, was später zu vielen juristische Problemen führte.
- die für zwei Jahre versprochenen Gelder wurden von der Regierung nicht mehr ausgezahlt, obwohl die erste Ernte eingebracht war. Die Einwanderer, die 1829 und 1830 kamen, erhielten von der kaiserlichen Regierung keinerlei Geld mehr.
All diese Probleme konnten aber den Einsatzwillen der deutschen Einwanderer nicht brechen.
Schon ein Jahr nach der Ankunft der ersten Einwanderer gründeten Handwerker, die für die Landarbeit nicht ausgebildet waren, den Ort, der später São Leopoldo genannt wurde.
In der ersten Zeit der Einwanderung zwischen 1824 und 1830 wurden alle im Tal des Rio dos Sinos angesiedelt. Außer São Leopoldo wurden auch gegründet: Novo Hamburgo (Hamburger Berg), Campo Bom, Dois Irmaos (Baumschneis ?), Ivoti (Berghanerschenis ?,später Bom Jardim), Estancia Velha, Sapiranga (Leoner Hof) und São José do Hortencio (Portugieserschneis ?). Ab 1836 wurden auch die westlichen Länder von São Leopoldo genutzt, wie Taquara do Mundo Novo und Igrejinha (Kleinkirchen).
In all diesen kleinen Orten hat sich der Handel, die Industrie und das Handwerk (Schuster, Gerber, Sattler, Schmiede, Zimmerleute, Stoff-, Wäsche-, Werkzeugfabrikation usw.) sehr gut entwickelt, bis dann 1835 die Farroupilha Revolution ausbrach. Die Königstreuen oder ?legalistas? haben sich Dr. Hillebrand, Major Ferdinand Maximilian Kersting, Leutnant Heinrich Wilhelm Mosye und anderen angeschlossen. Die Republikaner oder ?rebeldes?, also die ?Farroupilhas Revolutionäre?, schlossen sich Major Hans Ferdinand Albrecht Hermann von Salisch an, der von der revolutionären Regierung zum Direktor der Kolonie São Leopoldo ernannt worden war. Diese Revolution dauerte zehn Jahre; in dieser Zeit gab es in der Kolonie leider keinen Fortschritt. Dieses Schicksal hat nicht nur die Einwohner von Rio Grande do Sul ereilt, sondern auch die deutschen Einwanderer in einer Zeit, in der Tod und Zerstörung über die gesamte Region kamen.
gesamter Thread:
- Auswanderung nach Brasilien -
Gerhard König,
17.06.2003, 00:15
- Re: Auswanderung nach Brasilien -
Irene Kopetzke,
17.06.2003, 10:40
- Re: Auswanderung nach Brasilien -
Heinrich Augustin,
08.07.2003, 18:33
- Re: Auswanderung nach Brasilien - Gerhard König, 09.07.2003, 08:14
- Re: Auswanderung nach Brasilien -
Heinrich Augustin,
08.07.2003, 18:33
- Vortrag Teil 1: Politische, wirtschaftliche und soziale Gründe der Auswanderung - Gerhard König, 23.06.2003, 12:12
- Re: Vortrag Teil 2: Die Schwierigkeiten der Einwanderer - Gerhard König, 23.06.2003, 12:15
- Re: Vortrag Teil 3: Die kolonisierten Regionen und Städte - Gerhard König, 23.06.2003, 12:21
- Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung -
Gerhard König,
04.11.2003, 20:28
- Namensindex - Buchstaben A - Gar - Gerhard König, 04.11.2003, 20:43
- Namensindex - Buchstaben Gär - Kle -
Gerhard König,
04.11.2003, 20:45
- Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle -
Julius Heinerici,
29.02.2004, 12:15
- Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle - Margrit Hilscher, 29.02.2004, 21:38
- Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle -
Julius Heinerici,
29.02.2004, 12:15
- Namensindex - Buchstaben Kli - Per -
Gerhard König,
04.11.2003, 20:47
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307 -
Patricia Kormann,
18.11.2003, 16:19
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307 - Gerhard König, 18.11.2003, 18:24
- Tip in Brasilien - Gerhard König, 19.11.2003, 11:49
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per -
Anna Lia Moscalewski,
21.03.2004, 02:32
- Re: Moscalewski - Gerhard König, 21.03.2004, 11:17
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per - Margrit Hilscher, 21.03.2004, 11:41
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per -
Edson Lüders,
01.04.2004, 17:04
- Re: family Lueders/Suhr in Brazil -
Gerhard König,
01.04.2004, 22:33
- Re: family Lueders/Suhr in Brazil -
Edson Lüders,
05.04.2004, 21:50
- Re: family Lueders/Suhr in Brazil - Gerhard König, 06.04.2004, 02:39
- Re: family Lueders/Suhr in Brazil -
Edson Lüders,
05.04.2004, 21:50
- Lüders/Suhr family -
Ines,
06.04.2004, 18:17
- Re: Lüders/Suhr family - Ines, 06.04.2004, 18:23
- Re: family Lueders/Suhr in Brazil -
Gerhard König,
01.04.2004, 22:33
- 1900-1907 birth and marriage records lutheran -
verna,
08.01.2006, 22:17
- Re: 1900-1907 birth and marriage records ... - Gerhard König, 09.01.2006, 14:49
- Re: 1900-1907 birth and marriage records lutheran -
Eric Snyder,
10.01.2006, 14:19
- Re: 1900-1907 birth and marriage records lutheran - Jerry Frank †, 10.01.2006, 14:59
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per -
Viktor Zander,
19.07.2006, 17:10
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per - Gerhard König, 19.07.2006, 19:40
- Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307 -
Patricia Kormann,
18.11.2003, 16:19
- Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta -
Gerhard König,
04.11.2003, 20:50
- Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta -
Harry Sauer,
04.12.2003, 08:43
- Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta - Gerhard König, 04.12.2003, 09:57
- Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta -
Harry Sauer,
04.12.2003, 08:43
- Re: Namensindex - Buchstaben Ste - Z -
Gerhard König,
04.11.2003, 20:52
- Re: Namensindex - Buchstaben Ste - Z -
JOAQUIM FREDERICO VALMARATH,
16.07.2004, 15:56
- Re: Suche Familie Valmarath in Brasilien - Gerhard König, 17.07.2004, 06:47
- Re: Namensindex - Buchstaben Ste - Z -
JOAQUIM FREDERICO VALMARATH,
16.07.2004, 15:56
- Re: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung -
Ames,
25.07.2006, 17:43
- Re: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung - Carlos Cesar Hennig, 26.07.2006, 18:26
- Re: Auswanderung nach Brasilien -
Irene Kopetzke,
17.06.2003, 10:40
