Re: LOTHOLZ-Familien aus dem Kreis Wladimir

Bea Vandrey @, Sonntag, 08.05.2011, 14:44 (vor 5452 Tagen) @ Christian Liebscher

Christian,

Dein Zitat: <Für mich ist eine weitere Herkunft aus dem Galizischen oder auch Schlesischen denkbar.>

Es gäbe vielleicht eine andere Möglichkeit.
Eine Wanderungsbewegung aus dem Raum Petrikau/Radom nach Kielce nach Wolhynien wäre durchaus nachvollziehbar. Gerhard könnte das bestätigen.
Zusammen mit einigen Hinweisen auf den Raum Radom, die Du selbst schon kennst, wäre für Dich sicherlich noch interessant:

In den Ansiedlungslisten in den preussischen Kammerdepartements nach den polnischen Teilungen wird z. B. für die Kolonie Brzowie/Erdmannsweiler(Kochanow)im damaligen Südpreussen für das Jahr 1803 die Ansiedlung eines Johann LODHOLZ mit 10 Personen angegeben. Die Herkunft dieses L. wird mit "Ebhausen/Nagold" in Süddeutschland angegeben.

Vielleicht eine interessante Spur für Dich?

Bea


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