Daniel Kühn aus Kostopol

Hartmut Wagner @, Dienstag, 14.12.2021, 11:49 (vor 36 Tagen) @ Gerhard König

Herzlichen Dank für die schnelle Reaktion ! Es ist tatsächlich so, daß unsere Kenntnis der Votfahren und der Herkunft mütterlicherseits mit Daniel Kühn und seiner Frau Henriette ( geb. Murza oder Mursa )aufhört. Dokumente existieren durch die Wirren der Flucht und des Krieges nur sehr begrenzt. So zB. das Familienbuch, die Original Einbürgerungsurkunde und zwei Briefe aus der Gefangenschaft. Henriette verstarb ca. 1944 auf der Flucht und wurde einfach vom Zug geworfen. ( Auch ihre Herkunft ist unbekannt ) Die Kinder ( darunter unsere Mutter ) fanden später Aufnahme bei verschiedenen Pflegefamilien. Daniel kam zwischen 1946 und 1947 aus der Gefangenschaft und verstarb 1948 im sächsischen Marienberg. Noch in Arys wohnte die Familie im schwarzen Weg. Der 2. Brief welcher sich im Nachlass unserer Mutter befand kommt ebenfalls aus der Gefangenschaft ( Moskau PF 183, ohne Datum ) Er ist gerichtet an Fritz Kühn, Arys, Bahnhofstr. 2 und wurde verfasst von einem Richard Kühn. In welchem zusammenhang diese Namen mit "unserer" Familie Kühn stehen ist uns nicht bekannt. Macht es Sinn sich ans Bundesarchiv zu wenden in Hinblick auf die Einbürgerungsurkunde ? Da diese für jedes Familienmitglied einzeln ausgegeben wurden , sind eventuell mit eingebürgerte Familienmitglieder ( mit Namen und Herkunft ) dort erfasst ? Vielen Dank im vorraus ! MfG. H. Wagner/ A. Kramer


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