Hallo Forscherkollegen,
auf dieser Webseite http://www.mluther.org.br/Imigracao/imigracao_ii.htm ist ein interessanter Vortrag in Portugisisch nachzulesen.
Diese Arbeit hatte der Pfarrer Egidio Weissheimer am 25. Juli 1999 bei der Evangelischen Kirche Martin Luther in Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien zur Gedenkfeier der 175-jährigen deutschen Einwanderung in Brasilien vorgestellt.
Gerhard
Re: Auswanderung nach Brasilien
Irene Kopetzke, Dienstag, 17.06.2003, 10:40 (vor 8319 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
Aber wer kann schon Portugiesisch? Es gibt eine deutsche Übersetzung des Vortrags, allerdings nicht im Internet. Ich werde nachfragen, ob die Weitergabe der Übersetzung erlaubt ist. Wer Interesse hat, bitte bei mir anfragen.
Re: Auswanderung nach Brasilien
Heinrich Augustin, Dienstag, 08.07.2003, 18:33 (vor 8298 Tagen) @ Irene Kopetzke
Als Antwort auf: Re: Auswanderung nach Brasilien von Irene Kopetzke am 17. Juni 2003 10:40:16:
Liebe Frau Kopetzge,
ich denke ich hatte schon wegen St. Petersburg einmal Kontakt mit Ihnen.
Die Übersetzung der angesprochenen brasilianischen Berichte interessiert mich sehr, da auch meine Familie, die Augustins zu den Auswanderern gehörten.
Wenn Sie etwas erreichen könnten, würde ich mich sehr freuen.
MFG
Heinrich Augustin
Re: Auswanderung nach Brasilien
Gerhard König
, Mittwoch, 09.07.2003, 08:14 (vor 8297 Tagen) @ Heinrich Augustin
Als Antwort auf: Re: Auswanderung nach Brasilien von Heinrich Augustin am 08. Juli 2003 18:33:09:
Hallo Herr Augustin,
schaun Sie mal zwei Zeilen über Ihrem Eintrag im Forum, da steht der Text aus dem Portugisischen übersetzt und nachlesbar in Deutsch. Auf Grund des Umfanges sind die 3 Abschnitte des Vortrages aufgeteilt.
Mit internetten Forschergrüßen
Gerhard
Vortrag Teil 1: Politische, wirtschaftliche und soziale Gründe der Auswanderung
Gerhard König
, Montag, 23.06.2003, 12:12 (vor 8313 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
Vortrag zur Auswanderung deutscher Siedler nach Brasilien
Von Pfarrer Egidio Weissheimer. Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien
Diese Arbeit hatte der Pfarrer Egidio Weissheimer am 25. Juli 1999 bei der Evangelischen Kirche Martin Luther in Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien zur Gedenkfeier der 175-jährigen deutschen Einwanderung in Brasilien vorgestellt.
(Übersetzung von Ralf Milbradt (Joinville, Brasilien) und im Deutschen editiert von Dieter Bentz (Essen, Deutschland))
1. Politische, wirtschaftliche und soziale Gründe der Auswanderung deutscher Kolonisten und Soldaten nach Brasilien.
Damit man die deutsche Auswanderung nach Brasilien verstehen kann, ist es notwendig, die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der damaligen Zeit in Deutschland und Brasilien zu untersuchen.
Nicht nur Deutschland sondern ganz Europa atmete auf nach dem Ende der napoleonischen Zeit. Obwohl der Krieg schon 1815 mit Napoleons Niederlage bei Waterloo endete, hatte sich die schlechte Situation in den Städten und der Landwirtschaft Deutschlands nicht verändert.
Die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Besitzungen war durch kleine Betriebe entstanden. Durch Erbteilungen sind die Betriebe immer kleiner geworden. Durch die intensive Ausnutzung des Bodens haben die Bauernhöfe ihre Erntekraft verloren. Außerdem war die Struktur in der Landwirtschaft noch sehr feudalistisch. Die Landflucht der Arbeiter hatte sich nicht gelohnt, da sie in den Städten keine Arbeit finden konnten. Die Industrie hatte zwar neue Arbeitsplätze geschaffen, aber die Landarbeiter waren dafür nicht ausgebildet, da sie in der Mehrzahl keinerlei Ausbildung hatten.
In den Städten war die Situation nicht anders. Die industrielle Revolution, die in England im 18. Jahrhundert begann, hatte die soziale und wirtschaftliche Situation nicht sehr verändert. Die Industrialisierung brachte auch den Handwerkern viele Schwierigkeiten. Vor der maschinellen Produktion, wurden Schneider, Tuchmacher, Schmiede, Zimmerleute u.s.w. sehr gut bezahlt. Aber in dem Moment, in dem eine einzige Maschine mehr produzierte als 10, 20 oder mehr Menschen, gingen die Handwerker bankrott. Die Maschinen haben mehr und besser produziert. So wurden Handwerker als gewöhnliche Arbeiter eingesetzt und mussten für sehr geringen Lohn viele Stunden arbeiten.
Da Napoleon für die gesamte Bevölkerung Impfungen durchgesetzt hatte, stieg die Bevölkerungszahl schnell. Es gab aber für so viele Menschen keine Arbeitsplätze. Der Arbeitsmarkt hat sich nicht so schnell entwickelt wie die Bevölkerung.
Die Landarbeiter und Handwerker hatten nur einen Ausweg: die Auswanderung.
Eine Militärkarriere war Jahrhunderte lang immer eine Arbeitsmöglichkeit gewesen, was Familien genutzt haben, um ihre arbeitslosen Kinder unterzubringen, sofern sie keine Arbeit in der Stadt oder der Landwirtschaft besorgen konnten. Der Militärdienst war aber nicht freiwillig. Die Dienstzeit war immer mit der politischen Situation verbunden. In Kriegszeiten haben sich die Dienstzeiten bis zu einem Friedensvertrag verlängert. Das brachte Unzufriedenheit. Wer nicht zum Militärdienst wollte, flüchtete zum nächsten Herzog oder Reich. Aber wer dies getan hatte, wurde ausgewiesen. Und für diese Menschen gab es nur einen Ausweg: die Auswanderung.
Eine weitere Unzufriedenheit war die sogenannte ?Kirche Sanktion?. Der französische Klerus hatte sich bis zur Revolution 1789 der ?Erste Stand? genannt. Hatte also über dem Adel gestanden, dem sogenannten ?Zweiten Stand?. Die Mitglieder des Hohen Klerus, die aus dem Adel kamen, brauchten unter anderem keine Steuern zu zahlen und erhielten aus dem Staatschatz hohe Pensionen ausgezahlt.
Zur selben Zeit musste ein Ortspfarrer, der mit armen und unterdrückten Menschen umging, ein hohes Einkommen erzielen, damit er überleben konnte. In Deutschland kostete das Sakrament der Ehe nicht weniger als heute umgerechnet 50 US$. Die Zahlung musste vor der Hochzeit erfolgen. Wenn ein Ehepaar das Geld nicht aufbringen konnte, haben sie ohne Trauung zusammengelebt, was die Gesellschaft nicht akzeptierte und was sehr kritisiert wurde. Für die Menschen, die ohne Trauung zusammenlebten, gab es keine Arbeit. Hatten sie ein Geschäft, blieben die Kunden weg. Auch für sie gab es nur einen Ausweg: die Auswanderung.
Das waren Gründe, wegen denen Deutsche nach Brasilien ausgewandert sind.
Und was passierte in Brasilien zu dieser Zeit? Am 7. September 1822, am Ufer des Ipiranga Baches in São Paulo, wurde durch den Prinz Pedro die Unabhängigkeit erklärt. Im Jahr 1808 flüchtete die portugiesische königliche Familie, an Bord von 14 englischen Schiffen, nach Brasilien, damit sie vor Napoleons Einfall ausreisen konnten. Mit Napoleons Niederlage in Waterloo am 18.6.1815 stand der Rückkehr von König João VI nach Portugal nichts im Wege, was aber erst am 24.4.1821 geschah. Mit der Rückkehr hatte die königliche Verwaltung Brasilien wieder zur einfachen Kolonie erklärt, was das Land nicht mehr war seit der König hier gewohnt hatte und verkündete dann, das einheitliche Königreich von Portugal, Brasilien und Algarve. Sein Sohn, Prinz Pedro sollte auch sofort nach Portugal zurückkehren, um sein Studium fortzusetzen, da er früher oder später seinem Vater als König von Portugal folgen sollte.
Die Unabhängigkeitserklärung hatte aber nicht nur in Portugal Widerstand hervorgerufen, sondern auch im eigenen Land. Die Autoritäten der brasilianischen Provinzen waren Portugiesen und haben sich der Krone gegenüber treu verhalten. Im Jahr 1823 wurden dann die portugiesischen Truppen, die noch in Brasilien dienten, entlassen. Ein neues Kommando und Soldaten mussten eingesetzt werden, um die Unabhängigkeit zu gewährleisten. Aber Portugal hatte sich zur selben Zeit militärisch auf den Einfall in Brasilien vorbereitet. Es waren aber nicht genügend Soldaten in Brasilien. Dafür waren wenigstens 4.000 Mann nötig, aber nur 200 haben sich gemeldet. Es war also nötig, dass sie aus dem Ausland kamen.
Außer Soldaten benötigte die neue Regierung auch Einwanderer, die sich im Süden Brasiliens niederlassen sollten, wo der militärische Streit mit Argentinien um die sogenannte Region ?Cisplatina?(heute Uruguay) immer größer wurde. Nach der Empfehlung der Kaiserin Leopoldina, Großherzogin von Österreich und Tochter von Kaiser Franz I., die Pedro am 13.5.1817 geheiratet hatte, wurde entschieden, nicht nur deutsche Soldaten ins Land zu holen, sondern auch Kolonisten. Zu der Zeit, nach Enden des Krieges gegen Napoleon, gab es Tausende entlassener Soldaten in Europa.
Kolonisten und Soldaten für die brasilianischen Ausländertruppen anzuwerben, war ein sehr schwieriger Auftrag, den der Major Johann Anton von Schaeffer angenommen hatte. Er kam 1814 in Brasilien an, und hatte Freundschaft mit der Kaiserin geschlossen, da sich beide sehr für Naturwissenschaften interessierten.
Mit einem kaiserlichen Befehl, der ihn zum ?Agenten für brasilianisches politisches Wesen? ernannte, hatte Schaeffer am Anfang in Deutschland sehr viele Probleme. Die Entsendung von Soldaten ins Ausland war seit 1815, nach dem Wiener Kongress, von den großen europäischen Mächten (Preußen, England, Österreich und Russland) verboten worden, um die Entstehung eines neuen Napoleons zu verhindern. Und Pedro I. wurde nach der Unabhängigkeitserklärung als ein Aufrührer angesehen, der den eigenen Vater verraten hatte.
Während es in einigen Deutschen Reichen vorboten war, dass Soldaten und Kolonisten in südliche Länder wie zum Beispiel Rhenanien (Rheinbund) auswanderten, war dieses Recht der Bürger, hauptsächlich in der Nähe zu Frankreich, anerkannt, wo die Zerstörung durch Krieg größer war und wo der Feudalismus einen stärkeren Einfluss hatte. Rund 50 % der Einwanderer (in Südbrasilien) kamen daher aus dieser Region oder besser gesagt waren es ?Hunsrücker? die aus der Region der Flüsse Rhein, Mosel, Nahe und Saar kamen.
Die zu kleinen Ländereien, die durch das Erbrecht entstanden waren, wie wir schon vorher gelesen haben, trugen dazu bei, dass die Kolonisten aus ihren Heimatländern weggingen. Dazu kam dann die brasilianische Regierung mit einem Angebot von Ländereien bis zu 150 Morgen (77 Hektar) außer Werkzeug, Vieh, Samen, Finanzierung in den ersten zwei Jahren und Steuerbefreiung für die nächsten zehn Jahre, was Schaeffers Auftrag sehr erleichtert hat.
Da mit den Verwaltungen die Anwerbung von Soldaten nicht abgestimmt war, ließ Schaeffer die Soldaten zwischen den Familien der Kolonisten einschiffen. Er selbst hatte in Deutschland Unterhändler ernannt, die ihm geholfen haben, Menschen zu finden, die als Kolonisten oder Soldaten nach Brasilien auswandern wollten und die auch die Pflicht hatten, die Dokumente zu beschaffen, die für die Fahrt der Menschen aus ihrem Heimatstädten nach Hamburg nötig waren, während Schaeffer die Schiffe besorgte. Von Rhenanien nach Hamburg wurde die Reise mit Ackerwagen durchgeführt und dauerte vier Wochen. In Hamburg dauerte es nochmals 40 Tage bis alle Dokumente geprüft waren und sie die brasilianische Staatsangehörigkeit erhielten, da sie die deutsche Staatsangehörigkeit abgeben mussten. Auf diese Weise haben die deutschen Verwaltungen verhindert, dass die Auswanderer wieder zurückkehrten.
Die Einschiffung erfolgte sobald die Schiffe für Menschentransport umgebaut waren, da sie für Transport von Waren gebaut worden waren. Die Abfahrt bedeutete den entgültigen Abschied von Freunden, Familienmitgliedern und dem Heimatland, bedeutete aber auch zur selben Zeit den Beginn eines neuen Lebens ohne Hunger, ohne Arbeitslosigkeit, ohne Unsicherheit und mit viel Perspektive.
Re: Vortrag Teil 2: Die Schwierigkeiten der Einwanderer
Gerhard König
, Montag, 23.06.2003, 12:15 (vor 8313 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
Vortrag zur Auswanderung deutscher Siedler nach Brasilien
Von Pfarrer Egidio Weissheimer. Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien
Diese Arbeit hatte der Pfarrer Egidio Weissheimer am 25. Juli 1999 bei der Evangelischen Kirche Martin Luther in Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien zur Gedenkfeier der 175-jährigen deutschen Einwanderung in Brasilien vorgestellt.
(Übersetzung von Ralf Milbradt (Joinville, Brasilien) und im Deutschen editiert von Dieter Bentz (Essen, Deutschland))
2. Die Schwierigkeiten der Einwanderer.
Der Anfang der Fahrt war auch der Anfang eines Abenteuers: die Fahrt über den Atlantik dauerte zwischen 90 und 120 Tage, abhängig vom Wetter. Die Schweizer aus Freiburg, die 1819 in Brasilien ankamen und hier die Stadt Nova Friburgo (Neu Freiburg) gründeten, hatten eine sehr schwierige Fahrt überstanden. Ohne eine vernünftige Organisation der Reise haben sie zwei Monate in Holland auf die Weiterfahrt gewartet. Schlecht eingestellt starben dann schon 43 Personen. Die 2018 Menschen, die in den Bergen gewohnt hatten, durchquerten gezwängt in 7 Schiffen den Atlantik. Eines der Schiffe, die Urania mit 437 Passagieren, verlor während der Reise durch eine Epidemie 107 Menschen, ein Viertel der Passagiere. In Rio de Janeiro starben noch weitere Personen an Fieber und Tropenkrankheiten. Insgesamt starben auf der Fahrt von einem Freiburg in das andere, von der alten Stadt in der Schweiz in die neue Stadt in Brasilien, 389 Menschen. Von den 2018 Kolonisten, die abgefahren waren, erlebten nur 1631 das Ende der Fahrt, ähnlich war es mit den Sklavenschiffen passiert.
Mit dem Einstieg von Major Schaeffer in den Einwanderungsprozess kam so etwas nicht mehr vor. Er war ein sehr aktiver Mann, der jede Fahrt mit sehr gut organisierte. Bei jeder einzelnen der 27 Überfahrten, die er zwischen 1824 und 1829 organisiert hatte, gab es einen ?Transportkommendanten?, der für die Disziplin und Hygiene an Bord verantwortlich war sowie für die Rechte und Pflichten der Passagiere. Das Essen war immer sehr gut. Die Schiffskommandanten mussten die Passagiere in ihre Kabinen einladen, um ihnen zu zeigen, dass sie kein unterschiedliches Essen erhielten. Auf jedem Schiff fuhren ein Arzt, ein Apotheker und eine Krankenschwester mit, die verantwortlich waren für die Gesundheit der Passagiere und für die Hygiene, um den Ausbruch von Epidemien zu verhindern. Natürlich sind an Bord Menschen gestorben, allerdings aus Gründen, die nicht am Essen oder der Hygiene an Bord lagen.
Obwohl die Fahrten sicherer geworden waren, was Krankheiten betrifft, fürchteten sich die Passagiere zur gleichen Zeit. Dazu braucht man nur über 4 von 27 Schiffsfahrten zu erzählen, die zwischen 1824 und 1829 in Rio de Janeiro ankamen.
Das erste Schiff, die Argus, ist am 27.7.1823 in Hamburg abgefahren und war von Anfang an von starkem Wind und Regen aus Osten begleitet. Nachdem es seinen Hauptmast verloren hatte, ist es im holländischen Hafen Texel gelandet. Während der Reparatur des Mastes sind 26 Passagiere vor Angst geflüchtet. Am 10. September ging die Fahrt weiter, aber es ging der Mannschaft nicht besser als zu Beginn der Reise. Wegen eines Unwetters mussten sie bei der Insel Wight, noch in Holland, Schutz suchen. Nach 15 Tagen ging endlich die Fahrt zum dritten Mal weiter, aber wegen eines Orkans liefen sie den Hafen Biscaia in Spanien an und später an der afrikanischen Küste bei der Insel Teneriffa, von wo sie endlich am 8. November weiter konnten und am 7. Januar 1824 in Rio de Janeiro mit 284 Personen, davon 134 Kolonisten und 150 Soldaten ankamen. Unter den Passagieren war auch der Pastor Friedrich Oswald Sauerbronn, der erste evangelische Pastor in Brasilien, der sich in Nova Friburgo (Neu Freiburg) ansiedelte. Seine Frau ist auf dem Schiff im Kindbett gestorben. Mit der Argus kam auch Karl Niethammer, der erste Apotheker der deutschen Einwanderer in São Leopoldo, Rio Grande do Sul.
Ein anderes Schiff, das auch viele Schwierigkeiten durchgemacht hat, war die Germania, die den vierten Auswanderertransport durchführte. Der Kommandant des Schiffes war Hans Voss, und als ?Transportkommandant? war der Leutnant Ferdinand von Kiesewetter verantwortlich. Sie sind am 9.5.1824 von Hamburg abgefahren zum Hafen Glückstadt an der Elbe und von dort am 3.6.1824 weiter gefahren. Sie kamen am 14.9.1824 in Rio de Janeiro an und brachten 401 Passagiere, davon 277 Soldaten und 124 Kolonisten. An Bord waren Johann Georg Ehlers, Karl von Ende und Johann Daniel Hillebrand. Ehlers war der erste evangelische Pastor in São Leopoldo, der das erste Kirchenbuch schon auf dem Schiff begonnen hatte; Karl von Ende war der erste Arzt und Hillebrand, auch Arzt, wurde später der erste Verwalter der Kolonie São Leopoldo in Rio Grande do Sul. Auf dieser Reise gab es auf dem Schiff Unruhen. An Bord waren außer 124 Kolonisten auch 277 Soldaten, zwischen ihnen eine kleine Gruppe ehemaliger Häftlinge aus Hamburg. Schon in Glückstadt an der Elbe wollte einer dieser Soldaten das Schiff verbrennen. Bei einem großen Unwetter gab es eine Meuterei an Bord. Eine Kommission, der unter anderen Pastor Ehlers und Dr. Hillebrand angehörten, machte dafür 8 Passagiere verantwortlich, alle ehemalige Häftlinge aus Hamburg, die nach einem Prozess zum Tode verurteilt und erschossen wurden.
Auch das Schiff Cäcilia hatte eine schreckliche Reise hinter sich. Nachdem bei einem furchtbaren Unwetter alle drei Masten gebrochen waren, hat der Kapitän das Schiff verlassen, weil es für ihn verloren war. So blieb das Schiff im Ärmelkanal sich selbst überlassen bis ein englisches Schiff es fand und in den englischen Hafen Plymouth schleppte. Zwei Jahre blieben die Schiffbrüchigen in England und warteten auf eine Gelegenheit zur Überfahrt nach Amerika, was endlich die österreichische Kaiserin Amelia von Leuchtenberg bei ihrer Fahrt nach Brasilien besorgt hat. So sind die Passagiere der Cäcilia, die 1827 abgefahren waren, am 29. September 1829 endlich in Rio de Janeiro angekommen. Dieser Tag wird in den Städten Dois Irmaos (Zwei Brüder) und São José do Hortêncio, wo sich die Mehrheit der Passagiere der Cäcilia ansiedelten, immer noch als ?Michelskerb? gefeiert.
Nicht weniger Schwierigkeiten hatte das holländische Schiff ?Ativo?. Nach der Fahrt über den Atlantik kam das Schiff nicht in Rio de Janeiro an, sondern in Nordbrasilien in der Provinz Pernambuco, wo 122 von 140 Passagieren (18 waren während der Fahrt gestorben) an der Küste ausgesetzt wurden. Sie haben dann eine kleine Kolonie gegründet, die sie Santa Amélia nannten. Landwirtschaft und die Herstellung von Holzkohle war alles, was sie betreiben konnten. Einige von ihnen sollen zu Fuß und mit Ochsenwagen nach Jahren endlich in Rio Grande so Sul angekommen sein.
Nicht ein einziges der genannten Probleme soll so gravierend gewesen sein wie das, was das holländische Schiff ?Company Patie? mitgemacht hat. Sie ist am 10.10.1825 abgefahren. Aber schon ab Dezember 1825 führte Brasilien wegen der Provinz Cisplatina (heute Uruguay) Krieg mit Argentinien. Als das Schiff im Januar 1826 in Rio de Janeiro ankam, wurde es von Piraten gekapert, die für die kastilische Regierung arbeiteten und nach Argentinien gebracht. Auf der Fahrt nach Buenos Aires wurde das Schiff von der brasilianische Flotte versenkt und die Passagiere wurden auf der Ilha das Flores (Blumeninsel) dicht vor Montevideo aufgenommen. Von 281 Passagieren sind 200 nach Argentinien geflüchtet, gemeinsam mit dem ?Transportkommandanten? Karl Heine, der zum Feind übergelaufen sein soll. Die anderen 81 Passagiere sind wieder nach Rio de Janeiro zurückgekehrt, wo sie am 17. Mai 1826 angekommen sind.
Die Liste mit den Unfällen der Einwandererschiffe zwischen 1824 und 1830 endete mit dem Untergang des brasilianischen Schiffes ?Bergatim Flor de Porto Alegre?. Es fuhr Ende des Jahres 1824 von Rio de Janeiro nach Porto Alegre in Rio Grande do Sul. Anfang 1825 ist es an der brasilianischen Küste, in der Nähe von Rio Grande do Sul, untergegangen. Von den 61 Passagieren sind zwei ertrunken. Die anderen sind bis zur Küste geschwommen, wo sie von der Bevölkerung aufgenommen wurden. Etwa 15 von ihnen sind in der Küstenstadt Torres geblieben. Die restlichen sind dann am 11.2.1825 in São Leopoldo angekommen, unter ihnen Pastor Leopold Voges.
Mit den 27 Schiffsfahrten, die zwischen 1824 und 1829 von Major Schaeffer organisiert worden waren, kamen rund 5.000 Kolonisten und genau so viele Soldaten in Rio de Janeiro an. Die Soldaten wurden dann in den Söldnertruppen eingestellt. Die Kolonisten wurden solange in Praia Grande (Niterói) untergebracht bis sie weiter nach Süden zogen. Die Fahrt von Hamburg nach Rio de Janeiro wurde auf Dreimast-Schiffen durchgeführt, von dort ging es auf Zweimast-Schiffen weiter nach Porto Alegre (Hauptstadt von Rio Grande do Sul), da der Fluss zwischen der Hafenstadt Rio Grande und Porto Alegre sehr flach ist. Die Fahrt dauerte drei Wochen. Hier wurden die Kolonisten vom Präsidenten der Provinz empfangen und untergebracht. Der Transport nach São Leopoldo führte durch die Region ?Passo do Courita?, dafür wurden kleine Boote mit flachem Rumpf benutzt, die mit Wind- und Ruderkraft angetrieben wurden. Von dort aus kamen die Kolonisten endlich mit Ackerwagen an der Feitoria (= Faktorei, Handelsniederlassung im Ausland) do Linho-Cânhamo an, wo sie solange untergebracht wurden, bis sie ihr Land erhielten.
Diese Faktorei wurde im Jahr 1783 vom Vizekönig Don Luiz von Vasconcellos und Souza gegründet. Die Siedler sollten den Linho-Cânhamo pflanzen, wissenschaftlich bekannt als Cannabis Sativa (Hanf). Diese Pflanze eignete sich sehr gut zur Herstellung von Segeln, Tauen usw., zu allem, was Schiffe zu der Zeit benötigten. Aber der Boden war dafür nicht nutzbar, daher wurde die Faktorei 1788 an die Ufer des Rio dos Sinos (Glockenfluss) verlegt. Aber wieder war das Resultat nicht befriedigend. Daher wurde die Faktorei am 31.3.1824 endgültig aufgegeben. Die Ländereien, 180 Kolonien, wurden dann am 25. Juli 1824 unter den deutschen Einwanderern, insgesamt 39 Personen aufgeteilt. Von den 321 Sklaven blieben nur neun dort und halfen dem Verwalter der Faktorei José Thomás de Lima, die Häuser für die deutschen Einwanderer zu bauen. Jahr für Jahr kamen immer mehr Einwanderer. Im Jahr 1824 kamen in São Leopoldo 126 Einwanderer an, 1825 = 909, 1826 = 828, 1827 = 1088, 1828 = 99, 1829 = 1689 und 1830 waren es 117; im ganzen waren es 4830 Einwanderer.
Sobald sie in der Faktorei ankamen, ergaben sich neue Probleme:
- das Land war noch nicht vermessen (jeder sollte doch sein eigenes Land erhalten), daher konnten sie nicht ihre eigenen Häuser bauen. Solange sie über Monate auf die Zuteilung des Landes warteten, wurden sie in den früheren Sklavenlagern untergebracht.
- die Ländereien wurden nur an einer Seite vermessen, die neuen Besitzer mussten die anderen Seiten selbst vermessen, was später zu vielen juristische Problemen führte.
- die für zwei Jahre versprochenen Gelder wurden von der Regierung nicht mehr ausgezahlt, obwohl die erste Ernte eingebracht war. Die Einwanderer, die 1829 und 1830 kamen, erhielten von der kaiserlichen Regierung keinerlei Geld mehr.
All diese Probleme konnten aber den Einsatzwillen der deutschen Einwanderer nicht brechen.
Schon ein Jahr nach der Ankunft der ersten Einwanderer gründeten Handwerker, die für die Landarbeit nicht ausgebildet waren, den Ort, der später São Leopoldo genannt wurde.
In der ersten Zeit der Einwanderung zwischen 1824 und 1830 wurden alle im Tal des Rio dos Sinos angesiedelt. Außer São Leopoldo wurden auch gegründet: Novo Hamburgo (Hamburger Berg), Campo Bom, Dois Irmaos (Baumschneis ?), Ivoti (Berghanerschenis ?,später Bom Jardim), Estancia Velha, Sapiranga (Leoner Hof) und São José do Hortencio (Portugieserschneis ?). Ab 1836 wurden auch die westlichen Länder von São Leopoldo genutzt, wie Taquara do Mundo Novo und Igrejinha (Kleinkirchen).
In all diesen kleinen Orten hat sich der Handel, die Industrie und das Handwerk (Schuster, Gerber, Sattler, Schmiede, Zimmerleute, Stoff-, Wäsche-, Werkzeugfabrikation usw.) sehr gut entwickelt, bis dann 1835 die Farroupilha Revolution ausbrach. Die Königstreuen oder ?legalistas? haben sich Dr. Hillebrand, Major Ferdinand Maximilian Kersting, Leutnant Heinrich Wilhelm Mosye und anderen angeschlossen. Die Republikaner oder ?rebeldes?, also die ?Farroupilhas Revolutionäre?, schlossen sich Major Hans Ferdinand Albrecht Hermann von Salisch an, der von der revolutionären Regierung zum Direktor der Kolonie São Leopoldo ernannt worden war. Diese Revolution dauerte zehn Jahre; in dieser Zeit gab es in der Kolonie leider keinen Fortschritt. Dieses Schicksal hat nicht nur die Einwohner von Rio Grande do Sul ereilt, sondern auch die deutschen Einwanderer in einer Zeit, in der Tod und Zerstörung über die gesamte Region kamen.
Re: Vortrag Teil 3: Die kolonisierten Regionen und Städte
Gerhard König
, Montag, 23.06.2003, 12:21 (vor 8313 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
Vortrag zur Auswanderung deutscher Siedler nach Brasilien
Von Pfarrer Egidio Weissheimer. Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien
Diese Arbeit hatte der Pfarrer Egidio Weissheimer am 25. Juli 1999 bei der Evangelischen Kirche Martin Luther in Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien zur Gedenkfeier der 175-jährigen deutschen Einwanderung in Brasilien vorgestellt.
(Übersetzung von Ines Campbell (Calgary, Canada) und im Deutschen editiert von Gerhard König (Eisenach, Deutschland))
3. Die kolonisierten Regionen und Städte, die von deutschen Einwanderern gegründet wurden.
Nachdem der Friedensvertrag von Poncho Verde 1845 zwischen Caxias und David Canabarro unterschrieben worden war, stand der Kolonisation des Gebietes durch die Deutschen nichts mehr im Wege.
Sie besiedelten hauptsächlich die Täler des Cai, Tacquari und Jacui. Im Tal des Cai bekamen die wichtigsten Städte der portugiesischen Besiedlung, Montenegro und Sebastião de Cai, einen deutschen Anflug, wie es auch schon in Pareci, Pareci Novo, Harmonia und Bom Principio (Winterschneis) und anderen Städten geschehen war. Die Gegend des Arroio Forromeco, einem Nebenfluß des Cai, wurde 1854 für die "Sociedade (Gesellschaft) Montravel, Silveiro & Cia" kolonisiert, die dort die "Colonia de Santa Maria da Soledade" gründeten, die nicht nur von Deutschen bewohnt wurde, sondern auch von Belgiern, Holländern, Schweizern und Franzosen. Weiter oben vom Cai findet man Feliz, von der Regierung kolonisiert ab 1846, von der UNO 1998 als die "cidade de melhor qualidade de vida do Brasil" ernannt (die Stadt in Brasilien, die die beste Lebensqualität hat), und schließlich Nova Petrópolis, 1858 von Sellin und Bartolomay gegründet.
Das Tal des Jacui, mit der wichtigsten Stadt Cachoeira do Sul, wo zuerst nur portugisische Siedler waren, aber auch dort war ein großer deutscher Einschlag zu fühlen. Die Nachbarstädte Agudo und Paraíso do Sul, die in der von Baron von Kahlden gegründeten Colônia de Santo Angelo (Kolonie des Heiligen Engels) waren, wurden hauptsächlich von pommerischen Leuten aus Lubow ab 1857 besiedelt.
In das Tal des Taquari, mit den wichtigsten Städten Lajeado (1853 in der Zeit der Klöster von Antônio Fialho gegründet), Teutônia (1858 von Carl Arnt gegründet) und Estrela (1846 von Vito Barreto gegründet), zusammen mit den Städten in der Gegend: Canabarro, Forqueta, Forquetinha, Cruzeiro do Sul, Boa Esperança, Marques de Souza (hies Neuberlin, gegründet 1868), gehen wir jetzt nach Santa Cruz im Tal des Rio Pardo (kolonisiert 1849 von Bartolomay) und in der Nachbarschaft Monte Alverne, ab 1860 kolonisiert, kamen nicht nur neue deutsche Immigranten, sondern auch Immigranten aus den älteren von Deutschen besiedelten Gebieten des Sinos und des Caí.
Schließlich finden wir am Ende des Staates (Rio Grande do Sul) São Lourenço do Sul, 1857 von Jacob Rheingantz, wo sich hauptsächlich Tageslöhner aus Westfalen ansiedelten.
Dort, wo sie sich ansiedelten, hinterließen sie ein Zeichen des Fortschrittes, wie man an Beispielen der Täler Sinos, Caí und Taquari sehen kann.
Sie waren nicht einfach nur Kolonisten, sie hatten auch Berufe, wie Lederarbeiter (Schuster seleiros ?, Gerber), Schmiede, Tischler, Kaufleute, Schneider, Ärzte, Lehrer u.a..
Es ist wahr, die meisten von ihnen waren arm.
Es ist wahr, daß sie aus einer Heimat mit unsicherer Demokratie, mit wirtschaftlicher Rezession ?, von unproduktivem und ausgelaugtem ? Land weg gelaufen sind.
Es ist auch wahr, daß sie von der Arbeitslosigkeit, dem Hunger, der Unsicherheit und keinen Perspektiven weg gelaufen sind.
Aber es ist auch wahr, das sie ihre Arbeitskräfte mitgebracht haben, ihre Kunst, ihre Traditionen, Folklore und Kostüme (Trachten), ihre Sprache, ihre Küche, die noch bis zum heutigen Tage erhalten geblieben ist.
Zusammenfassung:
Sie haben Fortschritt gesäht, wo vor 175 Jahren nur Urwald war.
Heute, wenn wir die Ankunft der ersten deutschen Immigranten feiern, müssen wir an diese bescheidenen, mutigen und dickköpfigen Immigranten denken, die ihre Heimat verlassen haben, die hierher gekommen sind, um eine bessere Zukunft für sich und die ihrigen auf zu bauen, die Seite an Seite mit den demais etnias ? bei gesteuert haben, nicht nur zur Entwicklung dieses Staates, sondern auch des Landes Basilien, das sie adoptiert hat.
Diese Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der beteiligten Autoren.
Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:28 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Auswanderung nach Brasilien von Gerhard König am 17. Juni 2003 00:15:33:
[Portugisisch]
Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica / Publicaçāo conjunta do Instituto Genealógico Brasileiro e do Instituto Hans Staden; Diretores: Coronel Salvador de Moya e Dr. Carlos Fouquet; Rua Conselheiro Crispiniano, Sao Paulo, 1964
Indici familias de volumes 1-3:
Volume 1: pags 1 - 224, Volume 2: pags 225 - 416, Volume 3: pags 417 - 576
*********************************************
[Deutsch]
Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung / Publikation des Institutes für Genealogie in Brasilien und des Institutes Hans Staden; Direktoren: Salvador de Moya und Dr. Carlos Fouquet; Rua Conselheiro Crispiniano, Sao Paulo, 1964
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Verschiedene Ausgaben von den o.g. Veröffentlichungen des Institutes für Genealogie in Brasilien sind in den deutschen Bibliotheken ausleihbar. Siehe Online-Datenbank des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes: http://www.gbv.de
Nachfolgend wird ein Namensindex aufgelistet mit den dazugehörigen Seitenzahlen. Auf Wunsch können über die Fernleihe der nächstgelegenen Bibliothek die einzelnen Ausgaben oder einzelne konkrete Seitenzahlen in Kopie bestellt werden.
Namensindex - Buchstaben A - Gar
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:43 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica .. ?"; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung .. ?"
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Buchstaben A - Gar
Info: Eintrag wird überarbeitet. 09/2007
Namensindex - Buchstaben Gär - Kle
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:45 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica .. ?"; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung .. ?"
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Buchstaben Gär - Kle
Info: Eintrag wird überarbeitet. 09/2007
Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle
Julius Heinerici, Sonntag, 29.02.2004, 12:15 (vor 8062 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle von Gerhard König am 04. November 2003 20:45:19:
Hello! I would like know some details about my genealogy. I'm geologist, brazilin, from south of Brazil, living in Salvador, Bahia.
Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle
Margrit Hilscher
, Sonntag, 29.02.2004, 21:38 (vor 8061 Tagen) @ Julius Heinerici
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Gär - Kle von Julius Heinerici am 29. Februar 2004 12:15:56:
Hi Julius,
of course we need some more details, not only your name, in order to help you. Can you tell us at least the places where you suppose that your ancestors lived? Important are as well names and dates of parents and so on. As much details we get from you the more is the probability that we find some results.
Margrit
Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:47 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica .. ?"; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung .. ?"
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Buchstaben Kli - Per
Info: Eintrag wird überarbeitet. 09/2007
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307
Patricia Kormann, Dienstag, 18.11.2003, 16:19 (vor 8165 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Gerhard König am 04. November 2003 20:47:30:
Dear Sr
I'd like to know something about the origin of my lastname.
Thank's
Kormann, Patricia
Blumenau-SC/Brazil-18/11/2003
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307
Gerhard König
, Dienstag, 18.11.2003, 18:24 (vor 8165 Tagen) @ Patricia Kormann
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307 von Patricia Kormann am 18. November 2003 16:19:45:
Hello Patricia,
it is an index only. This books were printed in Brazil in your origin language. I received the scans of the last pages only. It is the best way for you, if you are look for an oportunity to read the publications of this institut in Brazil. Thatsway I wrote the title in German and in the Portugies language (please compare: https://forum.wolhynien.de/index.php?id=1261).
Regards Gerhard
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per 307 von Patricia Kormann am 18. November 2003 16:19:45:
Über das Institut in deutscher Sprache:
http://www.martiusstaden.org.br/alemao/quemsomos.htm
Vom Institut Hans Staden wurden Jahrbücher veröffentlicht (1.1953(1952) - 43/44.1995/96)
Von der Reihe "Famílias Brasileiras de Origem Germânica" erschienen sieben Bändchen.
Hier ist die Adresse des Instituts in Brasilien (vergleiche unten).
[Português]
Sobre o Instituto:
http://www.martiusstaden.org.br/quemsomos.htm
Este instituto Hans Staden impressos livros anuais. (1.1953(1952) - 43/44.1995/96)
Pela fileira "Famílias Brasileiras de Origem Germânica" sete faixas pequenas apareceram.
Estão aqui os adress dos instituto em Brasil:
Instituto Hans Staden de Ciências,
Letras e Intercâmbio Cultural Brasileiro-Alemão
Rua 7 de Abril, 59-4o and.
1401043-000 São Paulo / Brasil
Gerhard
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Anna Lia Moscalewski, Sonntag, 21.03.2004, 02:32 (vor 8041 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Gerhard König am 04. November 2003 20:47:30:
Hi,
I would apreciate if you could help me to find my family's name origin.
My family's name is MOSCALEWSKI, and my father's grandfather was Simão Moscalewski.
thanks
anna lia
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Anna Lia Moscalewski am 21. März 2004 02:32:45:
Anna Lia,
have you some documents? From where came your grandfather or his dad? Can you write us some more datas about your ancestors?
Gerhard
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Margrit Hilscher
, Sonntag, 21.03.2004, 11:41 (vor 8041 Tagen) @ Anna Lia Moscalewski
Hi Anna Lia,
I guess that your grandfather's original name was Simon Moskalewski. Moskalewski is not typically German, the name looks like having polish roots, due to the common ending -ski in Poland.
There lived a lot of German people in Poland in the 19th century, so that could be a possibility. - But as Gerhard already told you, it's important to have as much information about names, dates and places to start a successful research.
I looked into the German phonebook and found only a few families with the name Moskalewski, all living in the Wuerttemberg region in the southwest of Germany.
Margrit
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Edson Lüders, Donnerstag, 01.04.2004, 17:04 (vor 8030 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Gerhard König am 04. November 2003 20:47:30:
Hi,
I´m looking for information about LÜDERS family, Mathias Lüders and Magdalena Suhr , I know they came to Brazil between 1840 - 1852. I would like to know what the date/year, ship, destination and where he came from.
do you have any information that can help me?
my best regards,
Edson Lüders
Vinhedo - São Paulo - Brazil
Re: family Lueders/Suhr in Brazil
Gerhard König
, Donnerstag, 01.04.2004, 22:33 (vor 8029 Tagen) @ Edson Lüders
Edson,
have you some hints about the spoken languages of your ancestors?
I know they came to Brazil between 1840 - 1852.
Do you know, where this family lived in Brazil? Can you write us some datas about the known people?
Gerhard
Re: family Lueders/Suhr in Brazil
Edson Lüders, Montag, 05.04.2004, 21:50 (vor 8025 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Re: family Lueders/Suhr in Brazil von Gerhard König am 01. April 2004 22:33:07:
Gerhard
They spoke German and They were in Campinas - SP - Brazil in January 1853 when their first son was born ( Peter Lüders ) at the Fazenda Sete Quedas where He worked as an employee. Told us that four Luders brothers came to Brazil through Rio Grande do Sul but I didn´t find out this information until now. So one of them was there, other went to Santa Catarina, other went to Paraná and Mathias Lüders went to Campinas - São Paulo.
Mathias was born in 16/08/1831 and died in 25/11/1903 in Campinas - SP
Edson Lüders
Re: family Lueders/Suhr in Brazil
Gerhard König
, Dienstag, 06.04.2004, 02:39 (vor 8025 Tagen) @ Edson Lüders
Als Antwort auf: Re: family Lueders/Suhr in Brazil von Edson Lüders am 05. April 2004 21:50:47:
Edson,
it is very hard to help, if you dont know a hint about their origin. Are you know the English speaking mailinglist GR-Genealogy? In this mailinglist I found some helpful researcher in Brazil two years ago. They can give you hints or helps to find databases, adresses or contacts in your country Brazil.
1. send a email to listserv@listserv.nodak.edu
2. without text in the headline
3. write in the body only: subscribe GR-GENEALOGY first-name family-name
The archive of the mailinglist:
http://134.129.111.8/archives/gr-genealogy.html
Search in this archive:
http://134.129.111.8:80/scripts/wa.exe?S1=gr-genealogy
An other hint can be this adress in Brazil:
Instituto Hans Staden de Ciências,
Letras e Intercâmbio Cultural Brasileiro-Alemão
Rua 7 de Abril, 59-4o and.
1401043-000 São Paulo / Brasil
Or the website of this institut:
http://www.martiusstaden.org.br/quemsomos.htm
Gerhard
Lüders/Suhr family
Ines, Dienstag, 06.04.2004, 18:17 (vor 8025 Tagen) @ Edson Lüders
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Edson Lüders am 01. April 2004 17:04:31:
Re: Lüders/Suhr family
Ines, Dienstag, 06.04.2004, 18:23 (vor 8025 Tagen) @ Ines
Als Antwort auf: Lüders/Suhr family von Ines am 06. April 2004 18:17:45:
Hi Edson,
I went to www.hamburg.de, Link to your roots, did not find your M. Lüders. If you go to www.immigrantships.net, look for the link to the Bremen project, they have ships lists as well. They might have come through one of the US ports, like New York. Also, www.familysearch.org has departure lists. I know they have Hamburg. You might want to search there.
Are you familiar with the search engine Google? Search for +Lüders+genealogy, you might come accross something. Or search for Luders, name spelling changes over time.
Good luck, let me know if I can help some more.
Ines
1900-1907 birth and marriage records lutheran
verna, Sonntag, 08.01.2006, 22:17 (vor 7382 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Gerhard König am 04. November 2003 20:47:30:
I'm looking for birth record of my grandfather Gustav Kuhl born
may31 1884 in Lutzk and also his marriage around 1904 to Emma Janke--
also the birth of a son Phillip in Feb. 1905
Re: 1900-1907 birth and marriage records ...
Gerhard König
, Montag, 09.01.2006, 14:49 (vor 7382 Tagen) @ verna
Als Antwort auf: 1900-1907 birth and marriage records lutheran von verna am 08. Januar 2006 22:17:33:
Hello Verna,
you can compare it in our "Leitfaden für Familienforschung" - adress: https://leitfaden.wolhynien.de/index.html.
born ... 1884 in Lutzk ... 1905
In Lutzk were build a Lutheran "Adjunktur" of the parish Rozyszcze in 1899. So you can read the entries for this years in the books of Rozyszcze and Luzk too ... if they are exists:
* Luzk Birthes: 1884 unknown; 1905 in AGAD Warszaw (as index only)
* Rozyszcze Birthes: 1884 in AGAD Warszaw and film 2380019; 1905 unknown, but 1906 and later in the State Archive of Luzk
marriage around 1904 ... (in Lutzk too)
* Luzk Marriages: 1904 in AGAD Warszaw (as index only)
* Rozyszcze Marriages: 1904 unknown; but 1906-1913 in the State Archive of Luzk
gerhard
Re: 1900-1907 birth and marriage records lutheran
Eric Snyder, Dienstag, 10.01.2006, 14:19 (vor 7381 Tagen) @ verna
Als Antwort auf: 1900-1907 birth and marriage records lutheran von verna am 08. Januar 2006 22:17:33:
I have Gustav Kull's bible which I obtained from his daughter, Rosalie Julianna Kull-Snyder (my mother).
There is an "Trauung" entry - Wedding entry - dated 1904 (...I think it is January 16, 1904) Gustaf und Emma Kull. [I'll need to get the rest of the text translated from German to English]
Emma would have been only 16 years old at this time, born 27 November 1887. Gustaf was 19, born 31 May 1884.
Eltern des hausvaters
George Kull ; Rosalia nee Schmidt Kull
Eltern des hausmutter
Rudolph Janke; Julia nee Krieger Janke
I will get the entries in this bible translated more accurately and post again.
E
Re: 1900-1907 birth and marriage records lutheran
Jerry Frank †, Dienstag, 10.01.2006, 14:59 (vor 7381 Tagen) @ Eric Snyder
Als Antwort auf: Re: 1900-1907 birth and marriage records lutheran von Eric Snyder am 10. Januar 2006 14:19:56:
I do not see a record of Gustav's birth but that for his older sister Christine is there 13 May 1882 at Lydowka, Volhynia (see [link]http://www.odessa3.org/collections/stpete/volhynia/[link]).
A good English source for furthering your research on that family is [link]http://www.sggee.org[link]
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Viktor Zander, Mittwoch, 19.07.2006, 17:10 (vor 7191 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Gerhard König am 04. November 2003 20:47:30:
Hätte gerne nähere Infos zu den Marquardts/Markwarts. Sofern die Verbindung zwischen den Ausgewanderten und dem Ursprungsort existiert, würde ich diese Info auch gerne haben.
Vielen Dank
Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per
Gerhard König
, Mittwoch, 19.07.2006, 19:40 (vor 7191 Tagen) @ Viktor Zander
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Kli - Per von Viktor Zander am 19. Juli 2006 17:10:19:
Hallo Viktor,
Hätte gerne nähere Infos zu den Marquardts/Markwarts.
Da hast Du zwei Möglichkeiten: entweder Du nutzt mal die Suchfunktion von unserem Forum und liest zielgerichtet die einzelnen Beiträge zum Thema "Brasilien" oder gehst beispielsweise in den Virtuellen Katalog der Uni Karlsruhe und suchst dort in den Beständen der Bibliotheken in Deiner Nähe für eine Fernleihe ...
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica ..." ; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung ..."
Zum Tippen in 2003 hatte ich auch nur eine Kopie des Namensindexes vorliegen.
gerhard
Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:50 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung von Gerhard König am 04. November 2003 20:28:41:
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica .. ?"; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung .. ?"
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Buchstaben Pet - Sta
Info: Eintrag wird überarbeitet. 09/2007
Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta
Harry Sauer, Donnerstag, 04.12.2003, 08:43 (vor 8149 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta von Gerhard König am 04. November 2003 20:50:01:
Hello Deutschland
Bin gerade an diese seite gekommen ,ganz gut.Im namen index sind doch
fiele Sauer namen, wie kann ich diese namen erhalten.
Vieleicht sind doch meine ureltern dabei.
Danke euch alle
Harry Sauer
Lumby BC
Canada
Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta
Gerhard König
, Donnerstag, 04.12.2003, 09:57 (vor 8149 Tagen) @ Harry Sauer
Als Antwort auf: Re: Namensindex - Buchstaben Pet - Sta von Harry Sauer am 04. Dezember 2003 08:43:50:
Hallo,
versuche bitte in Deiner Nähe eine Bibliothek in Erfahrung zu bringen, die diese Bücher (lt. ersten Beitrag https://forum.wolhynien.de/index.php?id=1261) im Bestand haben. Dann kannst Du die Seite 355 für den Namen "Sauer" als Kopie bestellen.
*********************************************
Übersetzung / Translation
please try to find a library near your hometown with this book (compare the title https://forum.wolhynien.de/index.php?id=1261). You can order a copy of the page 355 with the surname "Sauer".
Regards Gerhard
Re: Namensindex - Buchstaben Ste - Z
Gerhard König
, Dienstag, 04.11.2003, 20:52 (vor 8178 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung von Gerhard König am 04. November 2003 20:28:41:
Aus : "Subsídios genealógicos : Famílias brasileiras de origem germânica .. ?"; Sao Paulo, 1964
Übersetzt: "Genealogisches Hilfswerk : Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung .. "
Namensindex der Familiennamen aus den Teilen 1-3:
Teil 1: Seiten 1 - 224, Teil 2: Seiten 225 - 416, Teil 3: Seiten 417 - 576
Buchstaben Ste - Z
Info: Eintrag wird überarbeitet. 09/2007
Re: Namensindex - Buchstaben Ste - Z
JOAQUIM FREDERICO VALMARATH, Freitag, 16.07.2004, 15:56 (vor 7924 Tagen) @ Gerhard König
GOSTARIA DE SABER INFORMAÇÕES DOS MEUS DESCENDENTES VALMARATH.
OBRIGADO.J.F.V.
*********************************************
Übersetzung:
Ich suche Informationen zu meinen Nachkommen VALMARATH.
OBRIGADO.J.F.V
Re: Suche Familie Valmarath in Brasilien
Gerhard König
, Samstag, 17.07.2004, 06:47 (vor 7923 Tagen) @ JOAQUIM FREDERICO VALMARATH
... meine Nachkommen VALMARATH ...
frage Du suchst bestimmt nach den Vorfahren oder darf ich fragen, wie alt Du bist, daß Du den Kontakt zu Deinen Kindern verloren hast?
Etwas ernster:
* Woher stammen Deine Eltern oder Großeltern? Sind Orte in Urkunden genannt?
* Unser Forum ist für die Region Wolhynien in der heutigen Ukraine. Bisher konnte ich diesen Namen VALMARATH nicht lesen. Sind Dir andere Schreibweisen bekannt?
* Kannst Du Eltern oder Großeltern befragen?
*********************************************
Übersetzung:
[quote]... MEUS DESCENDENTES VALMARATH ...[/quote]
frage Você procurara certamente de acordo com os antepassados ou pode pedir I, como velho você é, que você perdeu o contato a suas crianças? zwinker
Um tanto mais seriamente:
* De onde seus pais ou grandparents vêm? Os lugares são mencionados nos originais?
* Nosso forum é para a região Wolhynien na Ucrânia de hoje. Assim distante eu não poderia ler este nome VALMARATH. Você é outras maneiras de escrita well-known?
* Pode você perguntar a pais ou a grandparents?
Gerhard
Re: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung
Ames, Dienstag, 25.07.2006, 17:43 (vor 7185 Tagen) @ Gerhard König
Als Antwort auf: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung von Gerhard König am 04. November 2003 20:28:41:
Hallo, ich suche Infos zu den Familien Ames/Hartmann; Seibert/Limberger/Lauschner. Wie ich die Namen dargestellt habe, so haben sie sich durch Heirat entwickelt. Alle Einwanderungen gingen nach Brasilien, die Familien leben alle ausschließlich in Rio Grande do Sul, Südbrasilien. Angeblich kommt die Ames/Hartmann Familie aus dem Hunsrück, Bezirk oder Stadt Trier, aber 100 %ig sicher ist es nicht mit dieser Stadt. die Familie Seibert/Limberger/Lauschner muss irgendetwas soll angeblich aus Böhmen kommen wobei es auch mit Tirol/Spanien? zu tun haben müsste, da meine Schwiegermutter von Ihrer Mutter sowohl von Tirol als auch von Spanien Lieder vermittelt bekommen hat u. diese heute noch singt. Die Auswanderungen sollen bei der Familie Ames im 17.. erfolgt sein und bei der Familie Lauschner evtl. erst später, da die Großmutter meiner Schwiegermutter noch in Deutschland geboren wurde und ca. 6 - 8 Jahre bei der Einwanderung alt war. Ich müsste an Namenslisten/Schiffslisten herankommen, weiß aber nicht von welchem Hafen u. evtl. über welches Land sie gefahren sind. Ich müsste diese Dokus im Internet einsehen können. Wo kann man im Internet an Listen/Einträge der Kirchen kommen? Von der Familie Seibert/Limberger nehme ich an, dass sie auch etwas mit Böhmen zu tun haben. In Brasilien bin ich auch noch nicht fündig geworden. Wo ist dort eine Registrierung der Einwanderer erfolgt? Gibt es Namenslisten, im Internet? Leider tauchen alle Namen nicht in Ihrer Namensliste auf!?
Re: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung
Carlos Cesar Hennig, Mittwoch, 26.07.2006, 18:26 (vor 7184 Tagen) @ Ames
Als Antwort auf: Re: Familiennamen in Brasilien mit deutschem Ursprung von Ames am 25. Juli 2006 17:43:45:
Ich antworte über Brasilien frage,
Es existiren kaine internet liste für einwanderen hier
es muss manula nachgeforscht sind, aber das komm nur profi
an die alte eintraguns bücher ran.Aber teil mal mit an mich die vornamen
von diese familien die nach Rio Grande do Sul, eingewandert sind.
von Trier und region var hier die enwanderung seit 1830 biss 1900.
