frage

vladimir buettner @, Donnerstag, 14.08.2008, 14:23 (vor 6475 Tagen)

bitte wer kann mir antworten: woher kommt das spruch(er ist woliner)?
danke!

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Re: frage

Gerhard König ⌂, Donnerstag, 14.08.2008, 19:50 (vor 6474 Tagen) @ vladimir buettner

woher kommt das spruch (er ist woliner)?

Hallo Vladimir,

wo hast Du diesen Spruch gehört? Und in welcher Sprache? Kannst Du uns sagen, welche Bedeutung er haben soll?

gerhard

Re: frage

Walerian Wrona †, Freitag, 15.08.2008, 09:52 (vor 6474 Tagen) @ Gerhard König

Hallo,

aus dem polnischen kenne ich diesen Spruch, denn man erkennt einen Wolhynier an seinem Dialekt.

Gruß Walerian

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Moderator: Emailadresse gelöscht. Walerian Wrona ist am 31.12.2012 verstorben.

Re: frage

Waldemar Wolff @, Freitag, 15.08.2008, 11:27 (vor 6474 Tagen) @ vladimir buettner

Hallo Vladimir.

1915 wurden alle Deutsche aus Wolhynien verbannt.
Auf Deine Frage bekommst Du die beste Antwort von Ewald Weiss:

...Trotz aller Not und Schicksalsschläge liebte der Wolhyniendeutsche seine Heimat. Gerade die Verbannungszeit schweißte diese aus verschiedenen deutschen Stämmen kommenden Menschen zu einem neuen deutschen Volksstamm zusammen. Der Neustamm der Wolhyniendeutschen begann sich in den langen Verbanntentrecks zu formen. Dieser Prozess setzte sich in der Fremde fort. In der Fremde wurde den Verbannten Wolhynien endgültig zu ihrer Heimat. Die Heimatliebe des Wolhyniendeutschen, in vielen Liedern besungen, wurde in der Vebannung geboren. Seitdem gab es den in seinen Charakterzügen einmaligen Wolhyniendeutschen, der sich kurz Wolhynier nannte.
Als Wolhynier kehrte er aus der Verbannung zurück. Als Wolhynier ließ er sich in Deutschland, Argentinien, Parqay, Brasilien, Kanada, in den Vereinigten Staaten und anderswo nieder. Obwohl klein in Zahl, blieb er überall der Gleiche: Er blieb Wolhynier...

Waldemar

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