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Re: Wolhynienfahrt 2008 ?

Gerhard König ⌂, Freitag, 14.12.2007, 01:44 (vor 6714 Tagen) @ Wolfgang Köllner †

Hallo Wolfgang,

Ich werde mich gern mit H. Arndt in Verbindung setzen, denn ein guter
und kompetenter Dolmetscher ist m.M. nach unbedingt erforderlich!

Auf unseren letzten 2 Fahrten mit Herrn Behre wurde unsere Gruppe vom Reisebüro in Luzk und Rowno jeden Tag fast 24 Stunden prima betreut. Studentinnen (sie kamen aus Rowno, wenn ich nicht irre), die seit einigen Jahren Deutsch und Polnisch an der Uni lernen, begleiteten uns auf den Exkursionen.

Die nötigen Namen und Anschriften für die Organisation erhielten wir von Nikolaus Arndt. Er selbst wird an keiner Reise mehr teilnehmen.

Mit meiner Bemerkung ... dass der Ort Lemberg von dem Zielort
RIVNE/Kostopol doch relativ weit entfernt ist (ca. 240 Km).

Ja, ich habe Deine Überlegung verstanden, aber meine Antwort vielleicht etwas zu kurz verfasst.

Lt. meinen bisherigen Erfahrungen ist eine Zugreise möglich, aber sehr zeitaufwendig, beengt und auch beschwerlich. Trotz Platzreservierungen ist nicht gesichert, ob die Reisegruppe in angrenzenden Abteilen untergebracht ist. Bei meiner Zugreise von Berlin nach dem damaligen Leningrad in 1886 waren wir ca. 34 Stunden unterwegs. Für Verpflegung mußten die Reisenden selbst sorgen.

Bei Inlandzügen muß auf die Fristen der Vorreservierung und bei längeren Fahrten auf vorhandene Schlafabteile geachtet werden. Reisebüros übernehmen diese Organisation und kümmern sich um die Beschaffung der Tickets.

Der Standort Lemberg könnte selbst eine Reise wert sein. In dieser Stadt gibt es viele Berührungspunkte mit Wolhynien: Universität, Bibliotheken und Archiv.

Sehr interessant ist auch der Hinweis auf Don MILLER!!

Ja, Don ist schon mehrfach in der Ukraine gewesen. Er hat gute Kontakte zu den Reisebüros, Vereinen und Archiven in Kiew und Shitomir.

gerhard


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