Agneta Rosin, Wjasowetz.
Liebe Familienforscher,
ich suche informationen über Agneta Rosin, geborene am 3 Oktober 1889 in Wjasowetz.
Meine Großmutter Adele Schulz, geborene am 7 November 1912 in Wjasowetz.
Eltern: Wladimir Schulz, Sohn von Martin Schulz und Mathilde Schultz, geboren 1881 in Blumental.
Die Familie Rosin und Schulz gehörten zu Baptistische Gemeinde Wjasowetz.
Einzigste, was ich bis jetzt gefunden habe:
http://www.reabit.org.ua/nbr/?ID=307405
Liede Grüße
Alexander.
Agneta Rosin, Wjasowetz.
Hallo Alexander,
die Zusammenhänge in Deiner Anfrage sind mir nicht ganz klar.
ich suche informationen über Agneta Rosin,....
Wer ist Agneta ROSIN, und was hat sie mit Deiner Großmutter Adele SCHULZ zu tun?
Meine Großmutter Adele Schulz .. Eltern: Wladimir Schulz, Sohn von Martin Schulz und Mathilde Schultz,..
Ist die Mutter von Adele SCHULZ ebenfalls eine geborene SCHULZ? Bitte daran denken, daß die Frauen mit ihrem Geburtsnamen benannt werden!
Wer ist dieser Jakob ROSIN? Hat er etwas mit der gesuchten Agneta ROSIN zu tun?
Die Familie Rosin und Schulz gehörten zu Baptistische Gemeinde Wjasowetz
Das wird schwierig, denn für die Baptisten sind kaum noch Kirchenbücher erhalten:
https://wolhynien.de/records/KircheBap.htm
Regina
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Agneta Rosin, Wjasowetz.
Danke Regina.
Es ist mir sehr peinlich.
Agneta Rosin war die Mutter von meine Großmutter Adele Schulz. Agneta Rosin wurde geboren am 3 Oktober 1889 in Wjasowetz. Heiratet Wladimir Schulz 1910. Agneta ist gestorben 1916 in Wjasowetz.
Grüß Alexander.
Eistrach, Adelja
Guten Abend,
im Bundesarchiv in Bayreuth liegt eine Akte zu deiner Großmutter vor:
LA 1/15604652
Eistrach, Adelja
Bestandsbezeichnung: Lastenausgleichsbehörden - Positiv beschiedene Feststellungsakten nach dem Feststellungsgesetz (FG) und Reparationsschädengesetz (RepG)
Aktenzeichen: 55/11-110318
Geburtsdatum: 7.10.1912
Geburtsname: Schulz
Schaden: Landwirtschaftsvermögen
Staat: Sowjetunion / Russland
Kreis: Woroschilowgrad
Gemeinde: Pantuchino
Produzierendes Amt: Paderborn
Unterlagenart: Sachakte
Benutzungsort: Bayreuth
Diese wäre, falls noch nicht vorliegend, sicher interessant als Kopie anzufordern.
Mfg
Johann Partuschke
Eistrach, Adelja
Guten Abend Herr Partuschke,
das wusste ich nicht. Vielen Dank.
Das meine Großeltern Edmund Östreich und Adele Schulz von Lodsjanowka, Shitomir Gebiet nach Lugansk Gebiet, Markowskij Region, Dorf Pantjuchino versetzt wurden in Jahre 1934, wüsste ich. In Pantjuchino wurde mein Vater geboren.
Ich wurde genannte Stelle anschreiben.
Grüß Alexander.
Agneta Rosin, Wjasowetz.
Hallo Regina,
Ich wollte Gestern ganz schnell eine kurze Frage stellen und ist einiges schief gegangen.
Ist tut mir leid.
War ich trotzdem überrascht von Nachricht Johann Partuschke über meine Großmutter Adele Schulz.
Jetzt wieder zu Familie Rosin:
Agneta Rosin * 03.10.1889 in Yasna Polyana (Waclawpol ). Vater Wilhelm. Gestorben 1916 in Wjasowez. Sie war die Mutter von meine Großmutter Adele Schulz.
Mathilde Schultz war die Großmutter von Adele Schulz.
Schade dass die Kirchenbücher Baptisten Gemeinde Wjasowez nicht mehr gibt.
In Wjasowez steht noch, in guten Zustand, Baptisten Kirche und alte Schule von Baptisten Gemeinde.
Den Link, was ich gestern gesendet habe, können wir vergessen.
Danke für Unterstützung und für Geduld mit mir.
Mfg Alexander.
Agneta Rosin, Wjasowetz.
Hallo Alexander,
Ich wollte Gestern ganz schnell eine kurze Frage stellen und ist einiges schief gegangen.
das macht nichts, jetzt sind die Zusammenhänge ja geklärt. Leider kann ich Dir trotzdem nicht helfen, denn ich finde keine Ansatzpunkte. Kirchenbücher von den Baptisten gibt es kaum noch und in EWZ-Unterlagen wird Deine ROSIN-Familie auch nicht erwähnt. Vielleicht hilft irgendwann der Zufall.
Regina
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Eistrach, Adelja
Guten Abend.
Könnte mir jemand helfen mit Erklärung von par Fragen zu Lastenausgleichsarchiv Bayreuth?
Ich warte immer noch auf Akten von meine Großmutter Adelja Eistrach, geb. Schulz. Seit 4 März 2020 läuft Prüfverfahren, ob ich die Akten bekommen darf. Heute habe ich noch ein Antrag gestellt für Akten meiner Großvater: Eistrach, Edmund. (< invenio.bundesarchiv.de >: Archivsignatur ZLA 1/15604651 ). Bei meiner Großmutter Adelja, Archivsignatur: ZLA 1/15604652.
Wurde Antrag 1941 gestellt?
Wer hat Antrag gestellt? War das Eistrach, Adelja?
Was bedeutet in Merkzettel: Laufzeit 1952-2014?
Danke im Voraus
Alexander.
Lastenausgleichsarchiv
Hallo Alexander,
ein wenig Web-Suche hätte dir schon Antworten geliefert. So wurde das Lastenausgleichsgesetz erst 1952 erlassen (daher die Laufzeit der Akten), somit kann der Antrag - logischerweise - nicht 1941 gestellt worden sein.
Wer den Antrag gestellt hat, wirst du sehen, wenn dir die Akte vorliegt. Die Bearbeitungszeit scheint momentan sehr lang zu sein. Wichtig ist, dass du bei der Beantragung deine direkte Abstammung nachgewiesen hast, nur dann bist du zur Einsichtnahme berechtigt.
https://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=183455&highlight=Lastenausgleich&...
Gruß, Irene
Lastenausgleichsarchiv
Hallo Irene,
Danke für deine Mitteilung über "Laufzeit". Meine Web suche hat ergeben:
http://www.namslau-schlesien.de/lastenausgleichsarchiv.htm
und:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&... .
Nach Aussagen meiner beiden Tanten, geborene Eistrach, hat keiner von beiden Antrag gestellt an Lastenausgleichsbehörden, deswegen war meine Frage zu Antragsteller. Meine Großmutter Adelja mit drei Kinder kam nach Nord Kasachstan in Winter 1941 von Pantuchino, Lugansk Gebiet (Damals Woroschilowgrad Gebiet) und mein Großvater: Edmund Eistrach (Oestreich) am 17 Dezember 1937 wurde verhaftet in Pantuchino, später kam er nach Kargapol, Archangelsk Gebiet (GULAG).
Die jüngste Tante (geb.1950) war überrascht von Behörde in Paderborn, dass er die Datten von seiner Vater Edmund Eistrach in Akten hätte. Sie dürfte aber nicht diese Akten zu besiecht bekommen in Amt.
Kann natürlich sein das die beide meiner Tanten was vergessen-verwechselt haben.
Zu Archiv:
Am 5 Januar habe ich Kontakt angenommen mit Archiv.
Am 15 Januar zurückgesendet Benutzungsantrag und eine Kopie meines Reisepasses.
Am 4 März wurde mir mitgeteilt das Prüfverfahren in Regel mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.
Und Gestern bekam ich ein Antwort auf meine neue Anfrage für Edmund Eistrach:
auf Ihre Nachricht vom 08.09.2020 nehme ich Bezug und möchte Sie
darüber informieren, dass die Bearbeitungszeiten bei genealogischen
Anfragen im Bundesarchiv-Lastenausgleichsarchiv derzeit bei ca. 12 bis
18 Monaten liegen.
Also dann bleibt mir nur ein Hoffnung auf ein Erlaubnis, dass ich in Lesesaal Archiv Bayreut die Akten zu Ansicht bekomme.
Grüß Alexander.
Lastenausgleichsarchiv
Hallo Alexander,
mit dem Lastenausgleichsgesetz ab dem Jahr 1952 konnten Personen, die die deutsche Staatsbürgerschaft besaßen und in Westdeutschland dauerhaft lebten, Anträge auf Lastenausgleich stellen. Bei positivem Bescheid erhielten sie eine Entschädigungszahlung.
Die Dokumente wurden im Amt Paderborn erstellt und Du kannst davon ausgehen, dass ein Verwandter in dieser Gegend lebte und den Antrag eingereicht hat.
gerhard
Lastenausgleichsarchiv
Danke Gerhard,
das eine meine Tante wohnt in den Umgebung von Paderborn und ist seit 1900 in Deutschland. Vielleicht hat Sie diese Antrag gestellt?
Ich warte ab bis meine Anfangen in Archiv bearbeitet werden.
Grüß Alexander.
