Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen
Lilia, dir danke ich natürlich auch!
Bei meiner Mutter fand die Deportation wahrscheinlich dann auch im Jahr 1928 statt. Nur sie wurden nicht nach Karanganda, sondern nach Omsk deportiert.
Dort blieben sie aber auch nicht lange: Sie sind nach Deutschland ausgewandert. Das ist ihnen auch zuerst geglückt, nur die Sowjets haben sie dann wieder nach Sibirien gebracht, genauer nach Slatoust/Gebiet Tscheljabink.
Gruß
Lilia
gesamter Thread:
- Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Lilia Steinmüller,
30.05.2009, 23:54
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Anna Liebert,
02.06.2009, 19:29
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen - Lilia Gez, 02.06.2009, 20:23
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Lilia Steinmüller,
02.06.2009, 21:22
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Lilia Steinmüller,
02.06.2009, 21:32
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen - roswitha biallas, 15.06.2009, 20:28
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Lilia Steinmüller,
02.06.2009, 21:32
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Eduard Gense,
21.07.2009, 13:05
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen - Lilia Steinmüller, 21.07.2009, 20:02
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen - Harry Tietz, 30.08.2009, 18:19
- Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen -
Anna Liebert,
02.06.2009, 19:29
