Re: Verschleppung der Wolhyniendeutschen

Lilia Steinmüller @, Dienstag, 02.06.2009, 21:32 (vor 6181 Tagen) @ Lilia Steinmüller

Lilia, dir danke ich natürlich auch!

Bei meiner Mutter fand die Deportation wahrscheinlich dann auch im Jahr 1928 statt. Nur sie wurden nicht nach Karanganda, sondern nach Omsk deportiert.

Dort blieben sie aber auch nicht lange: Sie sind nach Deutschland ausgewandert. Das ist ihnen auch zuerst geglückt, nur die Sowjets haben sie dann wieder nach Sibirien gebracht, genauer nach Slatoust/Gebiet Tscheljabink.

Gruß
Lilia


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